
alleinerziehende Frauen in Kamerun




vielversprechende Zukunft aufzubauen


Keine gemeinnützige Organisation – aber volle Transparenz
In Kamerun leben viele alleinerziehende Frauen unter schwierigen Bedingungen. Sie kämpfen täglich darum, ihren Kindern Schulbildung, medizinische Versorgung und ein sicheres Zuhause zu ermöglichen.
Wir setzen uns privat für diese Frauen und ihre Kinder ein. Mit Ihrer freiwilligen finanziellen Unterstützung können gezielt Maßnahmen realisiert werden.

Gesundes Essen
Um insbesondere den Kleinsten eine optimale Grundversorgung zu ermöglichen, versorgt unser Team sie mit einem Paket gefüllt Lebensmitteln für den Tag.

Sauberes Wasser
Unser langfristiges Ziel ist es, mit Filter-Anlagen und der Schaffung neuer Brunnen für einen uneingeschränkten Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle zu sorgen.

Medizinische Hilfe
In enger Absprache mit Ärztinnen und Ärzten vor Ort setzen wir uns dafür ein, dass ein schneller Zugriff auf die wichtigsten Medikamente und Werkzeuge ermöglicht wird.

Ausbildung
Wir helfen lokalen gemeinnützigen Organisationen, Zugang zu den Mitteln, Werkzeugen, Schulungen und der Unterstützung zu erhalten, die sie benötigen, um so mehr zu erreichen.

Diese Initiative ist kein eingetragener Verein und keine gemeinnützige Organisation im steuerrechtlichen Sinn. Daher können keine Spendenquittungen ausgestellt werden. Alle Beiträge erfolgen freiwillig und ohne Gegenleistung. Ich sichere zu, dass alle eingehenden Zuwendungen zweckgebunden für die oben genannten Hilfsmaßnahmen verwendet werden. Auf Wunsch gebe ich gern Einblick in die Mittelverwendung.


Über 255.300 Kinder in Afrika
brauchen Zugang zu Bildung
Das Lebenswerk eines stillen Helfers fortsetzen
Abey Ayuk Julius war ein stiller Held, der sein ganzes Leben lang unermüdlich anderen half, ohne je ein Wort darüber zu verlieren. Sein plötzlicher Tod im Alter von 64 Jahren am 24. März 2024 hinterlässt eine schmerzliche Lücke und hat erst das wahre Ausmaß seiner selbstlosen Taten enthüllt. Es war für ihn selbstverständlich, Bedürftigen seine Ressourcen zur Verfügung zu stellen und vor allem obdachlosen Kindern eine Perspektive und ein Dach über dem Kopf zu verschaffen. Er ermöglichte nicht nur Menschen in seiner Heimatstadt Limbe im Südwesten von Kamerun den Zugang zu sauberem Wasser, Nahrung, medizinischer Versorgung und Kleidung – seine helfenden Hände reichten bis ins Nachbarland Nigeria. Als stiller Anker gab er denen Halt, die sonst auf sich allein gestellt gewesen wären.
Sein Herzenswunsch war es, jedem Menschen die Möglichkeit zur Bildung zu ermöglichen und so eine Lebensperspektive zu schaffen.
Von seinem Lebenswerk inspiriert, haben sich einige seiner Nachkommen entschlossen, seine Arbeit fortzusetzen und auszuweiten. Der “Abey Julius e.V.” hat das Ziel, Hilfsbedürftigen eine Zukunft zu schaffen.
"Bis zur Trauerfeier meines Vaters war ich ahnungslos"
Ayuk-Okatah Bobga ist der drittgeborene Sohn von Abey Ayuk Julius und lebte einen großen Teil seines Lebens getrennt von seinem Vater im Münsterland im Nordwesten Deutschlands. Der Kontakt brach über die Jahre ab, und dem Sohn blieben nur seine Erinnerungen an einen ruhigen, hart arbeitenden Vater in der Ferne.
Doch als sich beide vor knapp 1,5 Jahren suchten und fanden, wandelte sich Ayuk-Okatahs Bild von seinem Vater: Er lernte einen offenen Mann kennen, der sein Herzensblut in die Hilfe derer investierte, die selbst nicht die notwendigen Mittel dazu besaßen.
Auf die überraschende Nachricht vom Tod seines Vaters machte sich Ayuk auf den Weg in seine alte Heimat und wurde nachhaltig geprägt: „Auf der Beerdigung meines Vaters traf ich auf unglaublich viele Personen in meinem Alter. Sie nannten ihn ,Vater‘ – und nach meiner ersten Irritation wurde klar: Er hatte all diesen Menschen eine Heimat oder seine Hilfe geschenkt und ihnen so Bildung und Sicherheit gegeben.“
In nachfolgenden Gesprächen mit seinen „Geschwistern“ war allen klar: Das Bestreben von Abey Ayuk Julius darf nicht mit seinem Tod enden – es muss weitergehen. Und das tut es: in Form des „Abey Julius e.V.“.

Was die Menschen über unseren Verein sagen
Wir wachsen mit unseren Aufgaben und sind stets bemüht, uns das Feedback unserer Unterstützerinnen und Unterstützer zu Herzen zu nehmen.
"Die Abey Julius Foundation hat Hoffnung in viele Gemeinschaften gebracht. Ihre Arbeit ist wirklich inspirierend!"

Amina Osei
Sozialarbeiterin"Dank der Stiftung haben wir jetzt sauberes Wasser und bessere Chancen für unsere Kinder."

Daniel Njoroge
Unternehmerin"Die Unterstützung der Stiftung hat Frauen in meinem Dorf geholfen, Unternehmen zu gründen und erfolgreich zu sein."

Fatima Dlamini
Sozialarbeiterin"Ihre medizinischen Hilfsprogramme haben in ländlichen Gebieten Leben gerettet. Wir sind für immer dankbar!"

Kwame Boateng
Gesundheitshelfer"Ihre Unterstützung hat es uns ermöglicht, unser traditionelles Handwerk zu bewahren und gleichzeitig unseren Lebensunterhalt zu verdienen."
