alleinerziehende Frauen in Kamerun
vielversprechende Zukunft aufzubauen
Die sieben Säulen unseres Engagements
Unser Verein stützt sich auf sieben tragende Säulen, die gemeinsam ein Ziel verfolgen: die Lebensqualität der Menschen in Kamerun dauerhaft zu verbessern. Jede Säule steht für eine konkrete Aufgabe, die wir mit Herzblut und nachhaltigen Projekten umsetzen.

Hunger bekämpfen
Wir versorgen Bedürftige mit Lebensmitteln und fördern nachhaltige Ernährungsprojekte, um Hunger und Armut langfristig zu überwinden.

Sauberes Wasser bereitstellen
Durch Brunnenbau und Wartung sichern wir Gemeinden den Zugang zu sicherem Trinkwasser und verbessern so Gesundheit und Lebensqualität.

Bildung fördern
Wir unterstützen Schulbildung und handwerkliche Ausbildung, um Jugendlichen Wissen und berufliche Perspektiven zu geben.

Gesundheitsversorgung verbessern
Präventive Programme, Krankenhausbesuche und Hygieneschulungen stärken die medizinische Versorgung in benachteiligten Regionen.

Arbeitslosigkeit reduzieren
Mit festen Anstellungen und Ausbildungsprogrammen schaffen wir Arbeitsplätze und bieten finanzielle Stabilität sowie neue Perspektiven.

Hilfe zur Selbsthilfe
Wir fördern individuelle Talente und stellen Ressourcen bereit, damit Menschen sich eine eigenständige Existenz aufbauen können.

Starkes Team und Partnerschaften
Mit engagierten Fachkräften und verlässlichen Partnern setzen wir Projekte um, die nachhaltige Verbesserungen in Kamerun bewirken.
Diese Initiative ist kein eingetragener Verein und keine gemeinnützige Organisation im steuerrechtlichen Sinn. Daher können keine Spendenquittungen ausgestellt werden. Alle Beiträge erfolgen freiwillig und ohne Gegenleistung. Ich sichere zu, dass alle eingehenden Zuwendungen zweckgebunden für die oben genannten Hilfsmaßnahmen verwendet werden. Auf Wunsch gebe ich gern Einblick in die Mittelverwendung.


Über 255.300 Kinder in Afrika
brauchen Zugang zu Bildung
Das Lebenswerk eines stillen Helfers fortsetzen
Abey Ayuk Julius war ein stiller Held, der sein ganzes Leben lang unermüdlich anderen half, ohne je ein Wort darüber zu verlieren. Sein plötzlicher Tod im Alter von 64 Jahren am 24. März 2024 hinterlässt eine schmerzliche Lücke und hat erst das wahre Ausmaß seiner selbstlosen Taten enthüllt. Es war für ihn selbstverständlich, Bedürftigen seine Ressourcen zur Verfügung zu stellen und vor allem obdachlosen Kindern eine Perspektive und ein Dach über dem Kopf zu verschaffen. Er ermöglichte nicht nur Menschen in seiner Heimatstadt Limbe im Südwesten von Kamerun den Zugang zu sauberem Wasser, Nahrung, medizinischer Versorgung und Kleidung – seine helfenden Hände reichten bis ins Nachbarland Nigeria. Als stiller Anker gab er denen Halt, die sonst auf sich allein gestellt gewesen wären.
Sein Herzenswunsch war es, jedem Menschen die Möglichkeit zur Bildung zu ermöglichen und so eine Lebensperspektive zu schaffen.
Von seinem Lebenswerk inspiriert, haben sich einige seiner Nachkommen entschlossen, seine Arbeit fortzusetzen und auszuweiten. Der “Abey Julius e.V.” hat das Ziel, Hilfsbedürftigen eine Zukunft zu schaffen.
"Bis zur Trauerfeier meines Vaters war ich ahnungslos"
Ayuk-Okatah Bobga ist der drittgeborene Sohn von Abey Ayuk Julius und lebte einen großen Teil seines Lebens getrennt von seinem Vater im Münsterland im Nordwesten Deutschlands. Der Kontakt brach über die Jahre ab, und dem Sohn blieben nur seine Erinnerungen an einen ruhigen, hart arbeitenden Vater in der Ferne.
Doch als sich beide vor knapp 1,5 Jahren suchten und fanden, wandelte sich Ayuk-Okatahs Bild von seinem Vater: Er lernte einen offenen Mann kennen, der sein Herzensblut in die Hilfe derer investierte, die selbst nicht die notwendigen Mittel dazu besaßen.
Auf die überraschende Nachricht vom Tod seines Vaters machte sich Ayuk auf den Weg in seine alte Heimat und wurde nachhaltig geprägt: „Auf der Beerdigung meines Vaters traf ich auf unglaublich viele Personen in meinem Alter. Sie nannten ihn ,Vater‘ – und nach meiner ersten Irritation wurde klar: Er hatte all diesen Menschen eine Heimat oder seine Hilfe geschenkt und ihnen so Bildung und Sicherheit gegeben.“
In nachfolgenden Gesprächen mit seinen „Geschwistern“ war allen klar: Das Bestreben von Abey Ayuk Julius darf nicht mit seinem Tod enden – es muss weitergehen. Und das tut es: in Form des „Abey Julius e.V.“.

Was die Menschen über unseren Verein sagen
Wir wachsen mit unseren Aufgaben und sind stets bemüht, uns das Feedback unserer Unterstützerinnen und Unterstützer zu Herzen zu nehmen.
"Die Abey Julius Foundation hat Hoffnung in viele Gemeinschaften gebracht. Ihre Arbeit ist wirklich inspirierend!"

Amina Osei
Sozialarbeiterin"Dank der Stiftung haben wir jetzt sauberes Wasser und bessere Chancen für unsere Kinder."

Daniel Njoroge
Unternehmerin"Die Unterstützung der Stiftung hat Frauen in meinem Dorf geholfen, Unternehmen zu gründen und erfolgreich zu sein."

Fatima Dlamini
Sozialarbeiterin"Ihre medizinischen Hilfsprogramme haben in ländlichen Gebieten Leben gerettet. Wir sind für immer dankbar!"

Kwame Boateng
Gesundheitshelfer"Ihre Unterstützung hat es uns ermöglicht, unser traditionelles Handwerk zu bewahren und gleichzeitig unseren Lebensunterhalt zu verdienen."


